Verhandlungsführung - Das Harvard-Prinzip für ergebnisorientierte Verhandlungen

Verhandlungsführung - Das Harvard-Prinzip für ergebnisorientierte Verhandlungen

LEAD Training

In der Multi-Stakeholder-Gesellschaft gewinnen Kooperation und Aushandlungsprozesse zunehmend an Bedeutung. In diesem Training vermittelt die Stiftung dafür die Grundlagen der Verhandlungsführung, basierend auf dem etablierten Harvard-Prinzip. Die Teilnehmer lernen in zahlreichen Rollenspielen die Elemente erfolgreichen und ergebnisorientierten Verhandelns. Das Training gibt Leitlinien sowohl für die Erstellung einer eigenen Verhandlungsstrategie als auch die Verhandlungsführung selbst. Dabei steht im Sinne einer sektorübergreifenden Problemlösungskompetenz der größtmögliche Nutzen aller Verhandlungsparteien im Vordergrund. Neben der sachlichen Übereinkunft soll dabei auch die persönliche Beziehung gewahrt bleiben.

Vermittelte Kompetenzen

Das Harvard-Prinzip; Erstellung von Verhandlungsstrategien; Verständnis für den Unterschied von Sach- und Beziehungsebene; Verhandlungsführung

| Dozenten

Tobias Leipprand MPP ist Mitglied des Vorstands der stiftung neue verantwortung und verantwortet unter anderem das Leadership Lab der Stiftung. Als Fellow leitete er in der Vergangenheit zwei Forschungsprojekte zum Thema Nachhaltigkeit und Bürgerengagement und Zukunft der Städte. Zuvor arbeitete Herr Leipprand als Berater bei McKinsey & Company in Berlin. Dort war er Mitglied der „Mindsets and Capabilities Practice“ und konzentrierte sich in seiner Beratungstätigkeit auf große Transformationsprogramme, Führungskräfte-Entwicklung sowie Management Coaching. Herr Leipprand absolvierte einen Masterstudiengang in theoretischer Physik zuerst in München und dann in Cambridge (UK) und schloss dann ein Aufbaustudium in Politik- und Wirtschaftswissenschaft an der Harvard University mit einem Master in Public Policy ab. Er war unter anderem Stipendiat der Stiftung Maximilianeum, der Studienstiftung, sowie des McCloy- Stipendienprogramms. Er publiziert regelmäßig Meinungsbeiträge, unter anderem in der Welt, der Financial Times Deutschland und Spiegel Online.

Sebastian Litta MPA leitet als Fellow das Projekt Leading in Complexity der stiftung neue verantwortung. Zuvor befasste er sich als Forschungsassistent des ehemaligen Harvard-Präsidenten Derek Bok mit dem Thema Graduiertenausbildung in den USA und gestaltete als Referent des Präsidenten und des Kanzlers die strategische Neuausrichtung der Leuphana Universität Lüneburg mit. Für McKinsey & Company hat er Klienten in den Bereichen Öffentlicher Sektor und Gesundheitswesen beraten. Herr Litta studierte Politikwissenschaft an der Duke University und an der Freien Universität Berlin und unterrichtete als Lektor der Robert Bosch Stiftung Politik an der Lomonossow-Universität in Moskau. Bis 2010 war er McCloy-Stipendiat an der Harvard Kennedy School und unterrichtete als Kursassistent Verhandlungsanalyse bei einem der führenden Forscher in diesem Feld, Brian Mandell. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Bildungsökonomie, soziale Gerechtigkeit und Hochschulreformen. Sebastian Litta hat extensiv zu Hochschulfragen publiziert, u. a. in der ZEIT, im Tagesspiegel und in der Berliner Republik.

Teilnahme nur auf Einladung.

Mit: 

Tobias Leipprand (MPP, snv);
Sebastian Litta (MPA, snv)

Datum: 
08.03.2012 - 09:30 bis 13:30
Ort: 
stiftung neue verantwortung
Berliner Freiheit 2
10785 Berlin
Deutschland