Anders als analog: Wir brauchen eine maßgeschneiderte Plattform-Regulierung

Medienbeitrag

Ein Kommentar von Julian Jaursch in der Zeitschrift „Internationale Politik“, Ausgabe #2/2021

Gerade nach dem gewaltsamen Eindringen in das US-Kapitol im Januar 2021 verstärkte sich die internationale Debatte dazu, welche Regeln für digitale Plattformen gelten sollen. In mehreren Ländern und auf EU-Ebene wird über Reformen nachgedacht. Im Kommentar argumentiert SNV-Projektleiter Julian Jaursch, dass ein eigenständiger regulatorischer Ansatz für digitale Plattformen nötig ist und es nicht reicht, nur analoge Strukturen auszubauen.

Als Ergänzung zum Text finden Sie nachfolgend ausgewählte Quellen zu den im Kommentar besprochenen Themen (in der Reihenfolge, wie sie im Artikel auftauchen):

Quellen zu den Ereignissen in Washington, DC, am 06.01.2021:

Zu wenig Beachtung von Nicht-US/EU-Regionen und von Minderheitenstimmen, wenn es um Desinformation und Plattformregulierung geht:

Reform-Debatte zu Fernseh- und Haftungsregeln in den USA:

Reform der Medienregulierung in Deutschland:

Zensur in China:

Fokus auf „Engagement“ in sozialen Netzwerken (und potenziell negative Auswirkungen davon):

Vorschlag für ein Digitale-Dienste-Gesetz in der EU:

Dark patterns und potenzielle Auswirkungen:

Argumente für neue, auf Tech-Konzerne zugeschnittene Regulierung:

Erschienen bei: 
Zeitschrift "Internationale Politik"
01. März 2021
Autor:in: 

Dr. Julian Jaursch

Ansprechpartner:in: