Arbeitsweise

Die stiftung neue verantwortung bietet außergewöhnliche Arbeitsbedingungen für außergewöhnliche Persönlichkeiten. Sie steht offen für Menschen, die mit neuen Ideen Lösungsansätze zur Gestaltung der wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen entwickeln wollen.

Die Fellowships der stiftung neue verantwortung bieten Raum für Analysen und Konzepte mit hoher Anwendungsorientierung. Zu deren Bearbeitung werden interdisziplinäre und sektorübergreifende Arbeitsgruppen zusammengestellt. In jeder Arbeitsgruppe arbeiten in der Regel acht Associates unter der Leitung eines Fellows an der Themenstellung des Projekts. Die Auswahl der Associates erfolgt gemeinsam mit der / dem Fellow auf Basis der für eine erfolgreiche Projektarbeit relevanten Themen-, Praxis- oder Prozessexpertise. Im Verlauf der gemeinsamen Arbeitsphase von in der Regel 10 Monaten kommt jede Arbeitsgruppe in vier Sitzungen von je zwei Wochentagen am Sitz der Stiftung in Berlin zusammen. Die Teilnahme an allen Sitzungen ist verbindlich. Die Einbindung von ausgewählten Senior Experten in die Projektarbeit maximiert den Praxisbezug der inhaltlichen Arbeit.

Themenanwälte

Unsere Fellows verfolgen das Ziel, ihre Inhalte als Themenanwälte kontinuierlich in aktuelle Debatten einzubringen und im öffentlichen Bewusstsein zu platzieren. Sie vertreten ihr Thema im gesellschaftlichen Diskurs und beziehen Stellung. Dazu dienen die Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen und Diskussionen ebenso wie die gezielte Ansprache von Multiplikatoren und das Publizieren. Beiträge unserer Fellows werden in verschiedenen Print- und Onlinemedien, Rundfunk und Fernsehen veröffentlicht.

Transferagenten

Die Ergebnisse jedes Forschungsprojektes werden durch zielgruppengerechte Veranstaltungs- und Publikationsformate der Öffentlichkeit vorgestellt und in den Dialog mit Entscheidungsträgern eingebracht. In Workshops mit relevanten Akteuren werden die Inhalte weiterentwickelt und zielgruppenspezifisch zur Anwendung gebracht.

 

Arbeitsergebnisse

Für die Veröffentlichung der (Zwischen-)Arbeitsergebnisse hat die Stiftung eigene Publikationsformate. Ein konzises Memo zum Abschluss jedes Projektes stellt der Policy Brief dar, der in gemeinsamer Autorenschaft des Fellows und der Associates entsteht. Die in der Stiftung erarbeiteten Inhalte werden darüber hinaus in externen Publikationen abgedruckt. Die Ergebnisse werden nicht nur in Schriftform vorgestellt, sondern auch bei Veranstaltungen präsentiert und diskutiert. Zudem führt jeder Fellow mit Unterstützung der Stiftung einen Transferworkshop bei relevanten Akteuren durch, um die Übertragung und Anwendung der in der Stiftung erarbeiteten Inhalte anzuschieben.

Beiträge unserer Fellows sind bisher unter anderem in folgenden Medien erschienen (Auswahl): 

The Atlantic Times;
brand eins;
Cicero Online ;
der Freitag;
Der Tagesspiegel;
Deutschlandfunk;
DIE ZEIT ;
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ);
Frankfurter Rundschau;
Handelsblatt;
Hamburger Morgenpost;
heute.de;
THE HUFFINGTON POST;
Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte;
Neue Zürcher Zeitung (NZZ);
SPIEGEL Online;
Süddeutsche Zeitung (SZ);
tagesschau.de;
THE EUROPEAN;
WDR 5;
WELT ONLINE;
ZEIT Online;
Zeitschrift für Politikberatung (ZPB);
und weitere.