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Smart Grids als Teil der Energiewende - Umsetzungshürden und Handlungsbedarf

07.02.2012
18:45 Uhr bis 20:45 Uhr
Berliner Freiheit 2, Beisheim Center, 8. Etage
10785 Berlin
Frau Anke Weidlich

Gero Lücking, Mitglied des Vorstands der Lichtblick AG und des Bundesverbands Neuer Energieanbieter und Prof. Dr. Dominik Möst, Inhaber des Lehrstuhls für Energiewirtschaft an der TU Dresden sowie weitere Gäste diskutieren über Wege und Hürden zur Umsetzung von Smart Grids und deren Relevanz für die Energiewende.

Der Aufbau einer durchgängigen Kommunikation zwischen Stromerzeugern, Stromnetzen und Verbrauchern ist eine Voraussetzung für den weiteren Ausbau dezentraler und erneuerbarer Energieträger und somit zur Umsetzung der Energiewende. Die Bundesnetzagentur hat jüngst in ihrem Eckpunktepapier die Rahmenbedingungen skizziert, unter denen sich Smart Grids entwickeln können, um die laufende Transformation des Energieversorgungssystems zu unterstützen. Hierin räumt sie dem sogenannten „Smart Market“ in Abgrenzung zum „Smart Grid“ eine treibende Rolle ein. Doch ist das regulatorische Umfeld im Smart Market ausreichend, um Innovationen und Investitionen in eine intelligente Energieinfrastruktur zu fördern? Und wie können Unternehmen Akzeptanzhürden – etwa durch die Sorge der Datenschützer um die Privatsphäre der Endverbraucher oder die Bedenken von Sicherheitsexperten in Bezug auf eine erhöhte Vulnerabilität kritischer Infrastrukturen durch Angriffe auf IT-Systemen – adäquat begegnen?

 

| DISKUTANTEN

| Gero Lücking, Mitglied des Vorstands, Lichtblick AG und Bundesverband Neuer Energieanbieter

| Prof. Dr. Dominik Möst, Lehrstuhl für Energiewirtschaft, TU Dresden 

| MODERATION

| Prof. Dr. Anke Weidlich, Fellow, stiftung neue verantwortung 

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